Donnerstag, 7. Januar 2010

pan thiet die nächst grössere stadt - auf dem markt







bilder von miu ne







































morgen geht es leider wieder nach hause

mit diesen bildern verabschieden wir uns. das land hat uns sehr gefallen. die menschen sind sehr arm, sehr bescheiden und machen trotz allem einen ausgeglichenen eindruck - jugendliche spielen und lachen auf der strasse, jeder macht irgendwas, bettler sind eine grosse ausnahme.

an der küste und in den grossen städten wird sehr viel gebaut - der maschinenpark auf den baustellen ist sehr gering, sehr alt oder es sind eigenkonstuktionen im einsatz, wie selbst gebastelte aufzüge bei mehrstöckigen häusern. es gibt nur vereinzelt baukräne, bagger......
die strassenreinigung erfolgt mit dem handbesen - meistens von frauen, die den müll in grösseren körben wegtragen.
man sieht hier viele frauen im strassenbau und in den rohbauten arbeiten. die arbeitsmaterialien auf dem bau werden von hand von stockwerk zu stockwerk transportiert, im strassenbau wird mit schaufel und schubkarre gearbeitet, der teer auf der neuen strasse wird mit einem rechen glatt gestrichen, auf den feldern wird zu über 90 prozent mit der hacke das land bearbeitet.

die menschen leben auf kleinstem raum, schlafen oft auf dem boden, möbel sind in den 'wohnungen' oft keine da, wenn ein bett vorhanden ist, schlafen viele zusammen in diesem. in unserem hotel in hanoi konnte ich eine nacht nicht schlafen, aufgrund baulärm. entnervt ging ich um 2.30 uhr in den empfang, dort schliefen 4 personen auf dem boden und den roller haben sie auch reingestellt.

Dienstag, 5. Januar 2010

unser bungalow in der hotelanlage am strand von mui ne


wir fühlen uns super wohl, es ist sehr ruhig, ausser meeresrauschen hört man nicht viel. es ist die verdiente erholung.


rollerausfahrt

wenn man vergisst sich einzucremen, muss man klamotten kaufen, damit die haut nicht verbrennt. die echten vietnameser fahren hier auch so rum. wir sind nicht aufgefallen.





white and yellow sands

nein, wir sind nicht in der wüste. hier gibt es die yellow sands und die white sands. es ist so heiss wie in einer richtigen wüste und man fühlt sich auch so. jeder schritt ist beschwerlich, die temperaturen lagen bei knapp 40 grad.




Samstag, 2. Januar 2010

cu chi tunnel - vietcong

die tunnel wurden von den vietcong im american war gegraben. sie sind wirklich sehr eng. tom hat es ausprobiert und ist nahe an seine grenzen gelangt. er hat festgestellt dass er nicht zum vietcongkämpfer geeignet ist - zumindest nicht im dunkeln, umflattert von fledermäusen und mit sackgassen. der einstieg vermittelt eine ungefähre grösse der tunnelgänge. ich habe micht für die touristenvariante entschieden, wobei auch dieses stück tunnel nur unter kriechen zurückzulegen und völlig dunkel war.






Freitag, 1. Januar 2010

wir wünschen allen ein gutes neues jahr

wir haben den rutsch ins neue jahr verschlafen. nachdem wir in der stadt waren, es derart laut zuging, wollten wir um 21.30 uhr für eine stunde ins hotel. hier war es so angenehm, dass wir einfach ins neue jahr geschlafen sind.
laut mitreisenden waren auf einem platz vor dem palast des volkes ca. 1 million menschen, die um 12.00 uhr bei temperaturen von ca. 28 grad auf einer riesigen leinwand das feuerwerk von sydney angeschaut haben. wir bedauern nicht wirklich, das nicht gesehen zu haben, hier begegnen einem täglich millionen, wenn man in der stadt  unterwegs ist.

mekong delta


hier gab es wasser, wasser, wasser - und viel armut. viele leben auf ihren booten auf sehr kleinem raum. der schwimmende markt ist sehr beeindruckend, es war auch eine wapo unterwegs, die versuchte, was auch immer zu regeln. jedes 'grosse' boot hat eine langen stock mit den waren befestigt, welches es an bord hat.  beim abendessen fanden wir auf der speisekarte einige angebote, die wir uns nicht trauten zu probieren, wie schlange, feldmaus.....
bei einer besichtigung haben wir einen reisschnaps mit schlange probiert :-o